Nachrichten & Schwarzes Brett
Mitteilungen der Geschäftsführung, Abteilungsnews, Lesebestätigung für Pflichtinformationen. Gezielt an Standorte, Teams oder alle.
Wer in Produktion, Lager, auf der Baustelle oder im Außendienst arbeitet, hat selten Zugang zu E-Mail oder Intranet. Eine Mitarbeiter-App bringt Schichtpläne, Nachrichten, Dokumente und Anträge auf das Smartphone, das ohnehin vorhanden ist – als Web-App, ohne App-Store.
Eine Mitarbeiter-App ist eine interne Anwendung, über die ein Unternehmen alle Beschäftigten erreicht – auch die ohne eigenen Büroarbeitsplatz. Typische Inhalte: Schichtpläne, Nachrichten der Geschäftsführung, Dokumente, Urlaubs- und Krankmeldungen, Schwarzes Brett. NOLO aus Sassenberg im Münsterland entwickelt solche Anwendungen als Web-App, die im Browser und auf dem Smartphone läuft, angebunden an vorhandene Systeme. Sie lohnt sich ab dem Punkt, an dem Aushänge, Messenger-Gruppen und Papierformulare den Informationsfluss nicht mehr zuverlässig tragen.
Läuft im Browser und lässt sich auf dem Smartphone wie eine App ablegen – ohne Freigabeprozess bei Apple oder Google und ohne Pflicht zur Nutzung privater Geräte.
Nach dem Workshop gibt es einen Festpreis für Version 1 – keine offene Rechnung, die mit dem Projekt wächst.
Quellcode, Dokumentation und Zugänge gehen nach Abnahme vollständig an Dich über. Ein Wechsel des Dienstleisters bleibt jederzeit möglich.
Die meisten Unternehmen kommen nicht wegen einer App zu uns, sondern wegen eines dieser Symptome.
Version 1 enthält, was Euch heute am meisten Zeit kostet. Der Rest kommt als Ausbaustufe.
Mitteilungen der Geschäftsführung, Abteilungsnews, Lesebestätigung für Pflichtinformationen. Gezielt an Standorte, Teams oder alle.
Aktueller Plan immer auf dem Handy, Änderungen sofort sichtbar, Tauschwünsche mit Freigabe durch die Planung.
Urlaub, Krankmeldung, Zeitkorrektur, Arbeitsmittel – digital gestellt, digital freigegeben, mit Verlauf.
Betriebsanweisungen, Sicherheitsunterweisungen, Formulare an einem Ort, versioniert, mit Kenntnisnahme.
Wer ist wofür zuständig, wie erreichbar, welche Vertretung gilt – ohne veraltete Telefonlisten.
Stammdaten aus Personal- oder Zeiterfassungssystem, damit nichts doppelt gepflegt wird.
SchnittstellenEin bis zwei Termine mit den Menschen, die später damit arbeiten. Ergebnis: Anforderung, Funktionsumfang, Aufwand, Preis.
Für eine klar abgegrenzte Version 1. Was später kommen kann, steht als Ausbaustufe dabei – ohne Verpflichtung.
Klickbarer Prototyp zuerst, dann Entwicklung mit Zwischenständen, die Du mit echten Daten testest.
Schulung, Inbetriebnahme, Übergabe von Code und Dokumentation. Danach auf Wunsch Wartung und Weiterentwicklung.
Nicht jedes Problem braucht eigene Software. Wir sagen Dir im Workshop, wenn eine fertige Lösung die bessere Wahl ist – auch wenn wir daran nichts verdienen.
Wenn Du vor allem Nachrichten verteilen willst und keine eigenen Abläufe abbilden musst, gibt es fertige Mitarbeiter-App-Anbieter im Abo. Auch ein gut eingerichtetes Microsoft Teams oder Google Workspace deckt für Bürobelegschaften viel ab.
Beispiele: Beekeeper, Flip, Staffbase, Microsoft Teams.
Sobald die App Eure Abläufe abbilden soll – eigene Freigabewege, Anbindung an Zeiterfassung oder Warenwirtschaft, Formulare aus dem Betrieb, mehrere Standorte mit unterschiedlichen Regeln – wird Standardsoftware schnell zum Kompromiss mit laufenden Lizenzkosten pro Kopf. Eigene Software rechnet sich dann meist ab einigen Dutzend Mitarbeitenden.
Mehr dazu: Individualsoftware oder Standardsoftware?
Entwicklung einer App für betriebsinterne Geschäftsabläufe und Mitarbeiterkommunikation für ein Industrieunternehmen.
Mehr zu Industrie & MaschinenbauNachrichten in mehreren Sprachen für internationale Belegschaften, Suche in Betriebsanweisungen in natürlicher Sprache, Vorsortierung von Anfragen an die Personalabteilung – wo es den Alltag erleichtert, binden wir KI-Funktionen ein.
KI-AutomatisierungAbläufe ändern sich, Systeme bekommen Updates, neue Anforderungen kommen dazu. Deshalb übernehmen wir auf Wunsch Betrieb, Wartung und Weiterentwicklung – als Wartungsvertrag oder im Hausagentur-Mandat. Wenn Du bereits eine Anwendung hast, die niemand mehr betreut: Bestehende Software übernehmen.
Zwei, drei Sätze genügen – Du musst nichts vorbereiten und keine Fachbegriffe kennen. Wir melden uns in der Regel innerhalb eines Werktags.
Das lässt sich seriös erst nach dem Konzept-Workshop sagen, weil der Aufwand an den Details hängt, nicht an der Überschrift. Die größten Kostentreiber sind die Zahl der angebundenen Systeme (Zeiterfassung, Personalsoftware), die Komplexität der Freigabewege und die Frage, ob mehrere Standorte mit eigenen Regeln abgebildet werden müssen. Nach dem Workshop erhältst Du ein Festpreisangebot für Version 1 mit klar abgegrenztem Funktionsumfang. Wir empfehlen fast immer, klein zu starten: die Funktionen, die heute am meisten Zeit kosten, zuerst – Erweiterungen kommen, wenn die Anwendung im Alltag angekommen ist.
Nein, das entscheidet das Unternehmen. Die App läuft im Browser auf jedem Gerät – privat, dienstlich oder an einem gemeinsamen Terminal im Pausenraum. Wer sein privates Handy nutzen möchte, legt die Web-App auf den Startbildschirm; niemand muss etwas aus einem App-Store installieren. Für die Nutzung privater Geräte empfehlen wir eine kurze schriftliche Regelung, die wir Dir als Vorlage mitgeben.
In einer Mitarbeiter-App liegen Personaldaten, deshalb ist Datenschutz hier kein Nebenthema. Die App ersetzt die WhatsApp-Gruppe, die in vielen Betrieben datenschutzrechtlich problematisch ist, durch einen Kanal, den das Unternehmen kontrolliert. Die Anwendung läuft auf Wunsch auf Servern in Deutschland oder der EU, mit Auftragsverarbeitungsvertrag für das Hosting. Zugriffsrechte werden pro Rolle vergeben, Zugriffe protokolliert, Daten verschlüsselt übertragen. Welche Daten wie lange gespeichert werden, legen wir im Konzept-Workshop fest und dokumentieren es – das ist zugleich Deine Grundlage für das Verarbeitungsverzeichnis.
Als grobe Orientierung: eine Version 1 mit Nachrichten, Dokumenten und einem Antragsprozess ist häufig in zwei bis drei Monaten produktiv, umfangreichere Anwendungen mit Schichtplanung und Systemanbindung brauchen vier bis sechs Monate. Der Konzept-Workshop dauert ein bis zwei Termine, danach folgt ein klickbarer Prototyp, bevor entwickelt wird. Die Umsetzung läuft in Etappen mit Zwischenständen, die Du mit echten Daten testest. Verzögerungen entstehen in der Praxis selten durch die Technik, sondern durch offene Entscheidungen im Unternehmen – deshalb klären wir Zuständigkeiten gleich im Workshop.
Dir. Quellcode, Datenbankstruktur, Dokumentation und alle Zugänge gehen nach der Abnahme vollständig an Dein Unternehmen über – ohne Lizenzgebühren, ohne Nutzungsbeschränkung. Wartung und Weiterentwicklung kannst Du bei NOLO beauftragen, musst es aber nicht. Wir halten diese Regel bewusst ein, weil Abhängigkeit vom Dienstleister das häufigste Problem ist, mit dem Unternehmen zu uns kommen.
Überblick über die Leistung: Softwareentwicklung · Kosten: Was kostet individuelle Software?
Erzähl uns, wie Informationen bei Euch aktuell den Weg in die Schicht finden – und woran es hakt. Daraus entsteht im Erstgespräch ein erster Vorschlag.